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Peniskäfig ✔ Erfahrungen ✔ Anlegen ✔ Story

Peniskäfig Erfahrungen – Mein Tagebuch

Ich hatte bereits einige Male mit ihr über männliche Keuschhaltung gesprochen. Sie schien bislang nicht interessiert. Umso mehr freute es mich als ich den Karton eher durch Zufall im Schlafzimmerschrank vor ein paar Tagen entdeckte. Oh Gott, macht mich die Vorstellung von einem engen Peniskäfigs geil! Doch ich kenne meine Frau, je gieriger ich nach einem Toy bin, desto mehr Vergnügen bereitet es ihr, es mir zu verweigern.

Ich liebe es, wenn wir Sex haben. Meist streichelt meine Frau mich intensiv. Besonders geil macht mich, wenn sie meine Eier lang zieht und knetet. Das Wechselspiel zwischen sanften Zärtlichkeiten an meinem Sack und am Damm entlang zum Schwanz bis zur Eichel bringt mich fast um den Verstand. Oft setzt sie auch Klammern ein, um unsere Lust weiter zu steigern. Natürlich befriedigt sie ihre Lust an mir und benutzt mich und meinen Schwanz. Nach einer solchen Nacht bin ich mehr als glücklich und zufrieden.

Meist wache ich dann morgens auf und bin sofort wieder scharf und muss sofort wichsen. Überhaupt bin ich in der letzten Zeit dauergeil.

1. Tag:

Beim Frühstück verkündete sie mir, dass sie heute Abend ein Geschenk für mich hätte. Mein Herz klopfte. Den ganzen Tag konnte ich kaum an etwas anderes denken. Als ich dann endlich abends nach Hause kam, lag im Badezimmer der Peniskäfig. Von unten tönte ihre Stimme: „Dusch Dich! Zum Einschließen bist Du in 15 min hier unten! Bring den Keuschheitsgürtel mit!“.

Ich glaub, so rasch war ich noch nie unter der Dusche. Das Anziehen des Käfigs war gar nicht schwer. Einfach über den Schwanz stülpen – ich nahm etwas Gleitgel zur Hilfe – dann den Ring am Penisschaft ansetzen. Das war etwas fummelig, aber beherzt griff sie zu und schloss den Ring, sodass Eier und Penis in ihm platziert waren. Dann verband sie den Ring mit dem Käfig. Mit den Abstandhaltern konnte sie festlegen wie viel Platz mein Schwanz im Käfig hat. Als ich dann das Klicken des Schlosses vernahm, schoss mir sofort Geilheit in die Lenden. Sie bemerkte es und lachte:“Du wirst Dich müssen. Und mir wird es sehr viel Spaß bereiten, Dir dabei zu zusehen.“

Und nun bin ich also verschlossen…die erste Nacht war noch etwas komisch, ich hatte scharfe Träume und wurde oft durch meine Erektionen wach.

2.Tag

Was soll ich sagen. Ich war den ganzen Tag geil und mochte das Gefühl, meinen Penis in diesem Käfig zu spüren. Es fühlte sich perfekt an. Einen weiteren Nervenkitzel brachte die Unwissenheit, wann sie mich aus dem Peniskäfig lassen würde. Ich hoffte auf einen langen Zeitraum, war mir aber bewusst, dass ihr Sex immer im Vordergrund stehen würde.

Am Abend sahen wir irgendeine Doku, aber ich konnte mich kaum konzentrieren, so scharf machte mich der Peniskäfig. Meine Herrin hatte zuvor gesagt, dass sie nicht mit mir über das Männer-Gefängnis reden will. Also versuchte ich mich abzulenken und stöberte im Internet. Ich fand ein Forum, das ausschließlich dem Keuschheitsgürtel gewidmet war, und meldete uns an. Interessant wie vielfältig dieser Bereich ist.

In dieser Nacht „weckte“ der Käfig mich nur drei Mal und auch die obligatorische Morgenlatte bereitete mir kaum Unbehagen.

3. Tag

Habe ich mir wirklich gewünscht, den Peniskäfig ohne Zeitlimit zu tragen? Ich vergeh vor lauter Geilheit!

4. Tag

Meine Frau hatte eine Überraschung für mich. Der jetzige ist aus Silikon und schmiegt sich perfekt an den Körper. Sie möchte meinen Penis aber gern in einer metallischen Hülle sehen und deshalb hat sie einen Peniskäfig mit Schraubspitze und 2 Hodenringen aus Edelstahl bestellt. Sie hat mir ein Bild geschickt. Wow, der sieht wirklich toll aus und bei dem Bild schoss mir schon wieder das Blut in die Lenden.
Die Zeit bis zum Feierabend zog sich heute immens! Kaum war ich zu Hause, habe ich direkt ein Bad genommen inklusive Komplettrasur und dann tauschte ich den Silikonkäfig gegen mein neues hartes Gefängnis. Anfangs war es etwas kalt, aber nach kurzer Zeit hatte sich das Metall an meine Körpertemperatur angepasst. Ich war gespannt auf die Nacht. Meine Frau wollte ihn gar nicht sehen, dabei hatte ich mich auf ihre Blicke gefreut. Nun ja, da ist sie streng.

5. Tag

Ich hatte es erwartet: Die Gewöhnung an den neuen Käfig wird mich ein paar Mal aus dem Schlaf holen. Zumal ich wirklich spitz bin momentan. Fast eine Woche ohne Sex, ohne Wichsen. Eine Qual. Aber eine süße Qual, denn das Wissen, dass meine Frau meinen Sexualtrieb bestimmt, erfüllt mich mit Glück.
Irgendwie reibt dieser Käfig im Vergleich zum ersten weniger. Vielleicht liegt das auch an dem kleineren äußeren Ringdurchmesser. Ich denke hier muss man einfach ein bisschen probieren bis man für sich selbst das Optimum herausgefunden hat. Penis ist nicht gleich Penis.
Ich muss gestehen, ich denke auch während der Arbeit verdammt oft an Sex. Und mehr als ein Mal fühle ich meinen Schwanz gegen das Metall pochen.

6. Tag

Tagsüber „quälen“ mich mehr die Gedanken an Sex als der Käfig. Am Abend surfe ich in einem BDSM-Forum und unterhalte mich mit einem Pärchen im Chat. Meine Frau sieht fern. Bislang hatte sie noch nicht nach dem neuen Käfig gefragt. Da ich vor Ungeduld platze, zeige ich ihn ihr einfach. Sie begutachtet den Käfig und meinte, ob er auch wirklich sicher wäre.

Dann berührte sie mich oberhalb der Peniswurzel und zwickte in die glattrasierte Haut dort. Himmel, das war großartig. Fand auch mein Schwanz. Der sich vergrößern wollte, jedoch vom Käfig auf eine geile Art behindert wurde. Allein für diesen Moment hat sich der Keuschheitsgürtel gelohnt!

7. Tag:

In der Nacht wurde ich wach, weil mein linkes Ei weh tat. Durch die Nachterektion versuchte mein Schwanz den Käfig nach vorne zu schieben. Dadurch entstand auf meine Hoden eine Art Zug, sodass der eine Ring am linken Hoden abstand. Ich schob alles wieder an seinen Platz und konnte sofort wieder einschlafen. Wirklich ausbruchsicher, das Teil.

8. Tag

Während ich arbeite, merke ich den Peniskäfig überhaupt nicht mehr. Ist schon krass wie rasch sich ein Körper an so etwas gewöhnen kann.
Am Abend waren wir zu einer Geburtstagsparty in ihrer Heimatstadt eingeladen. Mit Kapelle. Es hat sehr viel Spaß gemacht, wir haben uns gut amüsiert. Viel getanzt und meine Frau hat es wahrlich genossen, mich ein bisschen scharf zu machen. Allerdings sind wir dann nur noch ins Hotelbett gefallen. Ein bisschen hatte ich auf Sex mit ihr spekuliert.

9. Tag

Die gesamte Rückfahrt fühlte ich meinen Schwanz, der ständig pochte. Als wäre er ein eigenständiges Wesen, das versucht aus dem metallischen Käfig auszubrechen. Doch da hatte mein Schwanz keine Chance: der Keuschheitsgürtel für Männer erwies sich als ebenso effektiv wie der für Frauen.
Immer wieder schlich sich die Frage in meinen Kopf, wie lange sie wohl den Schlüssel nicht benutzen würde. Diese Ungewissheit machte mich nur noch schärfer. Zuhause saß ich nackt im Wohnzimmer neben meiner Frau als sie meinte, dass wir nun zusammen baden würden, damit ich sie verwöhnen kann. Als sie aus der Wanne wieder entstieg, konnte ich ihren Körper betrachten. Und beim Anblick ihrer Rundungen regte sich mein Schwanz wieder.
Ich begann sie zu streicheln und zu liebkosen. Es war wunderschön. Jedoch fiel ihr wohl nach einiger Zeit ein, dass sie die „Gewalt“ über meinen Penis hatte und beendete das Vergnügen. Sie sagte, sie würde jetzt lieber schlafen und möchte keine Zärtlichkeiten mehr. Dann drehte sie sich auf den Bauch.
Heftig! Ich war unendlich geil! Ich rutschte vorsichtig mit meinem Bauch auf sie. Nun befand sich mein Peniskäfig genau in der Kuhle unter ihrem Po. Ich spürte ihre Haut und ihre Pobacken und als sie sich leicht bewegte, schoss mir heiße Wellen durch die Lenden. Sie schickte mich auf meine Seite des Bettes. Dort brauchte ich ein bisschen bis ich wieder aufhören konnte zu zittern und normal atmen konnte. Meine Frau wünschte mir noch eine Gute Nacht. Ich hörte die Zufriedenheit in ihrer Stimme.

10. Tag

Fast anderthalb Wochen ist mein Schwanz nun schon verschlossen. Doch er ist hartnäckig was die Morgenlatte anging. Aber auch daran hatte ich mich mittlerweile gewöhnt und der anfängliche Schmerz, wenn mein Penis sich morgens regte, ist einem angenehmen Pochen gewichen.
Es war eine gute Idee, den Peniskäfig noch mal zu wechseln. Der Metallkäfig ermöglicht ein 24h-Tragen. Hygiene ist kein Problem. Meine Geilheit schon. Der Wunsch berührt zu werden bzw. einen Orgasmus zu haben, wächst von Tag zu Tag. Immerzu denke ich an Sex und wie mein Schwanz sich in ihre heiße enge Pussy schiebt. Verdammt! Nun bin ich schon wieder scharf! Aber das ist ja auch der Reiz des Verschlossenseins.
Am Abend fragte ich meine Frau, wann sie mich wieder aufschließen möchte. Ihre Antwort war etwas ernüchternd: „Keine Ahnung, aber heute will ich keinen Sex. Ich geh lieber schlafen.“
Das Resultat: Ich hatte unwahrscheinlich geile Träume…

11. Tag:

Der elfte Tag. Und wenn ich mich nicht auf irgendetwas anderes konzentrieren würde, würde ich nur an Sex denken. Den Nachmittag hatte ich frei und stöbert viel im Internet.
Wir waren beide etwas erschöpft vom Tag und ging früh ins Bett. Ich bat meine Frau kurz um ihre Zeit, damit wir über das Thema „Kontrolle im Peniskäfig“ reden konnten. Es ist für uns beide ein neues Thema, dass ich über einen solch langen Zeitraum verschlossen bin. Wir unterhielten uns über Sachen, die ich im Netz gefunden hatte: Handjob, ruinierter Orgasmus und Verbot des Orgasmus‘ bei der Verwendung eines Keuschheitsgürtels.
Besonders der ruinierte Orgasmus interessierte mich. Dies ist ja beim Tragen des Peniskäfigs möglich. Der Käfig wird abgenommen und nachdem wir mit dem Spielen fertig sind, wieder angezogen. Passend zu dem Thema hatte ich auch einige Videos auf Pornoseiten gefunden, die ich ihr zeigte.
Ich sprach sie auf die Dauer des Tragens an und bat sie, mir das Gefühl, 26 Tage (oder länger) eingeschlossen zu sein, zu erlauben. Unter der Bedingung ich würde mehr Disziplin an den Tag legen, würde sie darüber nachdenken. Dafür führte sie folgende Regel ein: Ich sollte nicht mehr so oft über den Käfig und Sex reden und mehr Distanz zum Thema Verschlossenheit haben. Vor allem sollte ich mich intensiver um ihr Wohl kümmern.
Zu ersten Mal forderte sie mich auf, sie jedoch darüber zu unterrichten, wenn ich in der Nacht einen Orgasmus habe oder – dank meiner andauernden Geilheit – kurz vor einem Orgasmus bin.

12. Tag:

War das ein Eigentor gestern Abend? Hab ich sie ernsthaft darum gebeten mich 26 Tage einzuschließen? Nicht meine cleverste Idee!!!! Ich weiß nicht warum, aber heut leide ich. Klar, ich liebe den eingeschlossenen Schwanz und das angenehm verruchte, wenn die Erregung im Peniskäfig anschwillt. Doch heute, heute sehne ich mich extrem nach einem Orgasmus mit meiner Frau. Auf der einen Seite möchte ich raus aus dem Ding, auf der anderen Seite ist diese geile Gefühl beim Tragen des Peniskäfigs unglaublich schön. Diese innere Zerrissenheit: süße Folter.
Wir hatten gestern verabredet, dass wir die kommenden Tage nicht über Sex reden werden. Sagen wir mal so: ich hatte gute Vorsätze…
Bei der abendlichen Dusche seifte ich mich ein, dabei hing mein Schwanz völlig entspannt im Käfig. Durch dessen Eigengewicht flutschte er ohne mein Zutun vom Schwanz und knallte in die Dusche. Huch, ich dachte, der Käfig wäre wirklich ausbruchssicher. Doch ich hatte den anatomischen Ring montiert, und so gab es mehr Bewegungsfreiheit für meine Hoden zwischen dem Ring und dem Rohr… Hektisch versuchte ich den Peniskäfig wieder auf meinen Schwanz zu schieben, doch ohne Aufzuschließen ein sinnfreies Unterfangen. Ich musste meine Frau nach dem Schlüssel fragen. Daraufhin tauschte ich den A-Ring durch einen mit einer geraden Form aus. Jetzt haben meine Eier einfach nicht mehr die Möglichkeit zu entwischen.

13. Tag:

Ich hab übrigens jetzt ein Foto von ihrer fein manikürten Hand mit den tiefroten Nägeln neben meinem eingesperrten Schwanz. Mit ihrer Erlaubnis hab ich das gestern geschossen. Es ist fast schon Kunst. Denn das Bild ist sehr machtvoll, so wie sie es just gerade mir gegenüber ist. Das Bild anzusehen, schärft mich schon wieder an.
Ich hatte mich vor einiger Zeit bei einem Keuschheitsforum angemeldet. Nach ihrem Go durfte ich dieses Bild als neues Profilbild einstellen. Ein tolles Gefühl den anderen Mitgliedern der Community meinen verschlossenen Penis so zu präsentieren.
Im Bett regte sich in meinem Kopf der Gedanke wie es wohl wäre, wenn ich mehr als 31 Tage verschlossen wäre…

14. Tag:

Bin ich echt gestern mit dem Gedanken an 31 Tage Peniskäfig eingeschlafen? Den ganzen Tag dachte ich daran wieder frei zu sein. Beim gemeinsamen Bad in der Wanne abends gab sie mir den Schlüssel und ordnete an, meinen Schwanz gründlich zu säubern. Ich fand sie im Anschluss nackt im Bett. Sie wollte eine Fußmassage und ich begann sie einzucremen. Jedoch war mein Schwanz noch nicht wieder verschlossen und so dauerte es nur sehr kurze Zeit bis er in die Höhe ragte. Sie bemerkte es mit den Worten: „Vergiss nicht deinen Schwanz gleich wieder in den Käfig zu packen!“ Dann drehte sie sich auf den Bauch und ich sollte sie verwöhnen. Ich leckte sie bis zum Orgasmus während mein praller Schwanz die ganze Zeit bei jeder Bewegung wippte.
Sie drehte sich um und streichelte sanft über meinen erigierten Schwanz. Das törnte mich noch mehr an. Dann hielt sie abrupt inne und befahl mir, den Käfig wieder anzulegen. Es bedurfte einiger Zeit bis meine Erregung so weit nachließ, dass ich den Käfig wieder über den Penis stülpen konnte. Sie versperrte mit dem Schlüssel das Schloss. Und diese Momente zwischen uns machten mich richtig geil und bestätigten mir nur noch mal, dass die Entscheidung, sich eine solch lange Zeit zu verschließen, genau richtig war.

15. Tag:

Der heutige Tag war super. Da die Dienstreise immer näher rückt, hab ich mir im Internet ein paar Pornos runtergeladen. Gemeinsam mit meiner Frau gingen wir die Pornos durch. Und – tata – schon wieder wurde ich geil. Ich fragte sie, ob sie mir den Käfig nicht ein bisschen aufschließen könnte. Ich hatte seit mehr als zwei Wochen keine Möglichkeit gehabt, mit meinem Schwanz zu spielen. Mir ging es gar nicht um Selbstbefriedigung. Sie lachte und verneinte es natürlich.
Und wieder ging ich geil und aufgekratzt ins Bett.

16. Tag:

War ich jemals so lange ohne Orgasmus gewesen? Ich kann mich nicht erinnern. Mittlerweile weckt mein Schwanz mich in der Nacht durch meine heißen Träume. Dann schlägt er sanft gegen den Peniskäfig und hat keine Möglichkeit zu entkommen. Doch inzwischen empfinde ich diese süße Sehnsucht als sehr reizvoll.

Wir kuschelten später und meine Frau ließ mich ein paar Zärtlichkeiten genießen, indem sie mich sanft an den Lenden streichelte und meine Eier durch den Käfig berührte. Mein Penis schwoll sofort an und wieder überflutete mich das Gefühl, sie sofort nehmen zu müssen. Der A-Ring drückte sich durch die Schwellung nach vorn und der Ring stand an den Hoden etwas ab. Ihre Finger an dem prallen Sack zu spüren war nur geil. Ich flehte sie nahezu, an mich rauszulassen. Und das Vergnügen, das in ihren Augen blitzte, als sie mir das verweigerte, machte mich noch geiler.

Sie scherzte, dass ich bestimmt meinen Penis nicht länger als 20 Tage eingeschlossen ertragen werde. Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich den Zeitraum jetzt schaffen werden. Auch wenn die Sehnsucht nach einem Orgasmus schon ziemlich krass ist. Doch der Reiz liegt ansich gar nicht für mich am Verschlossensein, sondern an der Ungewissheit WANN sie mich nun rauslassen wird. Jedes Mal, wenn ich bettelt, meinen Schwanz befreien zu lassen und sie es mir verweigert – darin liegt der eigentliche Reiz, der mir fast den Verstand raubt.

Eines der schönsten Gefühl während des Tragens des Peniskäfigs ist für mich, wenn ich einschlafe und mein ganzer Körper vor Geilheit vibriert. Dann habe ich im Kopf die Vorfreude, wenn meine Frau mich öffnet, weil sie Bock auf Sex mit mir hat. Uns ist beiden klar, dass ich wahrscheinlich sehr schnell kommen werden und wir bestimmt mindestens zwei Runden brauchen. Nun ja, nach all der Zeit sind zwei Orgasmen nicht wirklich schlimm.

Meine Frau ist Meisterin darin, mir kurz vorm so genannten Point of no return Einhalt zu gebieten. Das heizt die Vorfreude an.

17. Tag:

Heute ist die Abreise. Komisch jetzt so auf Dienstreise zu gehen. Mit dem Peniskäfig. Und vor allem seit 17 Tagen OHNE Orgasmus. Das ist das erste Mal seit ich mit meiner Frau zusammen bin, dass wir einige Tage ohne einander sind und vor allem ohne dass ich mich vorher „entledigt“ habe. Dieses Projekt bringt mich um den Verstand. Diese Macht, die sie hat! Ich habe noch keine Vorstellung wie die Zeit der Dienstreise wird. Explodiere ich, wenn ich wieder nach Hause komme und sie mich zur Begrüßung berührt? Halte ich die Geilheit bis zur Rückkehr aus?

Dieses Projekt führt mich definitiv an Grenzen. Süße Grenzen. Harte Grenzen. Doch ich lerne dadurch auch viel über mich und meinen Körper. Allein dafür lohnt es sich schon.

Als ich meinen Koffer packe, zeige ich meiner Frau noch den Notfallschlüssel für den Peniskäfig. Wir haben so ein Einmalschloss gekauft, dass mit einem Siegel versichert, denn meine Frau will, dass ich mit dem Metallkäfig fliege. Oh, nein. Bei dem Gedanken an die Sicherheitskontrolle wird mir heiß und kalt. Das wird ja ne Nummer…

Nachdem sie meinen metallenen Keuschheitsgürtel für Männer noch mal kontrolliert hat, geht es auch schon zum Flughafen.

Es kommt wie es kommen musste: Der Sicherheitsbeamte runzelt die Stirn, während ich durch den Scanner geh. Sein Kollege winkt mich in einen abgetrennten Bereich und ich muss die Hosen fallenlassen. Es ist das erste Mal, dass ich in der Realität einer anderen Person als meiner Frau meinen eingepferchten Schwanz zeige. Mir ist mulmig. Der Beamte ist verblüfft und holt dann einen Mann von der Polizei. Zusammen starren sie auf meinen Penis. Fast muss ich wegen der Situation lachen, reiß mich aber zusammen. Der Polizist meint, dass ich natürlich damit fliegen kann. Ich kann damit ja niemand anderen gefährden.

Der Sicherheitsbeamte fragt mich dann noch leise, wo es so etwas zu kaufen gibt und ob es dafür einen Schlüssel gibt. Ich denke, er wird sich das Thema Peniskäfig noch mal genauer ansehen. 🙂

18. Tag:

Eigentlich gab es diesen Tag nicht. Ich hatte einen Zeitunterschied von satten sieben Stunden. Der Tag „verflog“ sehr schnell. 🙂 Im Flugzeug hatte ich keine Probleme an Sex zu denken. Mittlerweile spüre ich den Peniskäfig gar nicht mehr, er ist wirklich zu einem Teil von mir geworden. Nur nachts, wenn ich keine Kontrolle über meine Gedanken habe, erinnern mich die nächtlichen Schwellungen an die Begrenzung. Doch in dieser Nacht bleibe ich verschont, zu kaputt.

19. Tag:

Dienstreise heißt Überstunden und Termine, Termine, Termine. Ab und an merke ich den Peniskäfig noch, wenn ich mich ungeschickt hinsetze. Das nervt mich heute etwas, aber tagsüber werde ich nicht mehr erregt. Vielleicht auch, weil ich so beschäftigt mit der Arbeit bin.

20. Tag:

Die gleiche Choose wie gestern. Ich vermisse das freie Gefühl in der Hose, jedoch nicht weil ich geil bin, sondern weil der Käfig da ist. Aber jetzt wird nicht gejammert! Nur noch ein paar Tage! Das zieh ich durch!

21. Tag:

Ich vermisse meine Frau! Und Sex. Allein der Gedanke an sie und ihren Körper lässt heute das Kopfkino anspringen und erweckt meinen Schwanz. Ich muss mich bei den heutigen Terminen echt konzentrieren, sodass ich etwas abgelenkt bin. Zurück im Hotel sprudeln die Gedanken. 21 Tage ohne Sex, ohne Selbstbefriedigung, ohne Orgasmus.

Wie gern würde ich jetzt meinen Schwanz in die Hand nehmen und mit ihm spielen. So ganz kurz bis bevor ich komme. Dann würde ich aufhören. Nach einer Minute des Wartens würde ich langsam und behutsam wieder anfangen. Bis ich wieder so scharf bin, dass ich kurz vorm Abspringen bin. Jetzt wieder ne Minute runterkommen und dann weitermachen.

Im Internet hab ich gelesen, dass man dieses Anfixen und wieder Runterkommen zwischen 5 bis zehn Mal wiederholen sollte. Erfahrene schaffen sogar bis zu 20 Wiederholungen. Jedoch sollte man dazu total entspannt sein und keinen Zeitstress. Nutzt man diese Technik erreicht man nach einiger Zeit den „ruinierten Orgasmus“. Dabei tritt nach dem Beenden der Stimulation nach einigen Sekunden etwas Sperma an der Eichel aus. Jedoch nicht das übliche Abspritzen. Wie geil wäre es, wenn meine Frau diese Technik bei mir anwenden würde. Ein Video hab ich auch noch dazu im Netz gefunden.

Clever war es nicht sich jetzt darüber zu informieren. Nun bin ich wieder geil. Im Kopf und im unteren Bereich. Und meine Frau so weit weg….

…nur noch ein paar Tage… ich plünder mal die Minibar.

22. Tag:

Minibar ist leer und ich hab nen ausgewachsenen Kater. Kein Gedanke an Sex. Termine ziehen sich. Der Käfig geht mir heute auf den Sack. Hahaha. Wenigstens verlier ich nicht den Humor.

23. Tag:

Mein Arbeit hält mich ziemlich auf Trab, so dass kaum an etwas anderes denken kann am Tag. An diesem Abend verspüre ich wieder Lust und um meiner Frau zu zeigen, dass ich an sie denke, schicke ich ihr eine Nachricht mit einem Bild des Käfigs. Meine Frau antwortet daraufhin mit der Frage ob ich denn sehr erleichtert bin, wenn sie ihn mir wieder abnimmt und wir schmutzige Dinge tun. Ich reagiere nur mit einem JAAAAAAAA und in den Gedanken sagte ich mir: „Nur noch ein paar Tage, dann ist es geschafft…“

Knapp über drei Wochen bin ich nun verschlossen. Krass. Es ist nicht der cleverste Einfall von mir, dass ich vor dem Einschlafen noch ein paar Pornos im Internet ansehe… Ich fand ein Video bei dem eine Domina einen Mann züchtigt und ihm immer wieder kurz vor dem Orgasmus die erlösenden Streicheleinheiten versagt. Das Video heizt mich sehr an, spiegelt es doch in etwas meine Situation wider.

Drei Wochen sind einfach zu lange… so 14 -16 Tage waren ankitzelnd für mich. Nun ist es einfach keine Steigerung mehr meiner Geilheit. Mein Kopf feiert den Verschluss auch nicht mehr so. Eigentlich ziemlich verwunderlich, dass ich immer noch keinen feuchten Traum hatte.

24. Tag:

Einfach nur durchhalten, ist mittlerweile meine Devise. Nur noch ein paar Tage bis ich nach Hause komme und einen geilen Orgasmus von meiner Frau bekomme. Das ist so das einzige was mir heute im Kopf schwirrt. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so lange auf einen Orgasmus gewartet zu haben.

Ich wollte mich im Forum ablenken und hatte mir auch einige scharfe Bilder angesehen. Gegen 22:30 wollte ich ins Bett, wurde nichts draus. Mein Kopf und mein Schwanz waren voll – voll mit Sehnsucht nach Sex. Die nächsten Stunden lag ich wach im Hotelbett und konnte nur an Sex mit meiner Frau denken. Ihre zarten Hände, die mich verschlossen haben. Das letzte Mal schaute ich gegen 2:30 auf die Uhr.

25. Tag:

Reflektion tut gut! Ich habe gestern erkannt, dass nicht das Wegschließen mit dem Peniskäfig für mich die Herausforderung ist, sondern der Verzicht auf Sex. Und das ich ein lustvoller Mensch bin. Ein bisschen früher – so einen Monat – hätte mir diese Erkenntnis, leidvolle Tage erspart. Dann hätte ich nur um einen Verschluss für 2 Wochen gebeten. Und das ich gerade auf Geschäftsreise bin macht es nicht besser. Ich hab mich an den Peniskäfig gewöhnt, das einzige was mich geißelt, ist die Lust. Aber nur noch ein paar Tage.

26. Tag:

Die letzte Nacht meiner Dienstreise verlief ebenfalls ereignislos. Heute steht die Heimreise an. Da ich wieder fliege und dieses Mal der Zeitplan recht eng ist, werde ich den Metallkäfig gegen das Silikonmodell austauschen. Nach dem Duschen macht ich also ein Foto von dem Peniskäfig und dem verplombten Schlüssel. So sieht sie, dass alles intakt ist. Dann wechselte ich vom Peniskäfig aus Metall in den CB 6000 Peniskäfig aus Plastik und verschloss ihn. Nun machte ich erneut ein Foto und schickte es meiner Frau.

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Ich hab weniger als 4 Minuten gebraucht. Hui. Und so weiß sie, dass ich nicht ohne sie an meinem Penis rumgespielt hab. Die vier Minuten Leere an meinem Schwanz und Eiern waren großartig. Auch diesen Zustand werde ich mit Freuden wieder genießen!

Es war schon etwas her, dass ich den Kunststoffkäfig getragen habe. Ich hätte nicht gedacht, dass das Gefühl mich wieder so irritiert wie zu Beginn unseres Experiments. Er ist etwas enger und anschmiegsamer als der Käfig aus Metall. Und prompt wurde das Verlangen nach meiner Frau wieder wach.

Ob sie wohl inzwischen schon ebenso solche Sehnsucht empfindet? Wir sprachen unlängst darüber, dass ich noch eine kleine Bitte an sie hätte. Sie solle mich nur aus dem Peniskäfig entlassen, wenn sie ebenfalls Lust auf Sex hat. Lieber bleibe ich weiter verschlossen als nach dem Öffnen nicht mit ihr intim sein zu können. Sie versprach mir das. Nun weiß ich gar nicht ob und wann sie mich befreit. Das hat schon wieder seinen Reiz.

Gleich fliege ich und insgeheim hoffe ich, dass sie mich heute Abend öffnet, wenn ich wieder nach Hause komme. Der Flug verläuft ohne Zwischenfälle und ich bin nach der Landung sehr müde. So müde, dass ich auf dem Weg nach Hause bereits im Auto einschlafe. An Sex denke ich gerade gar nicht mehr. Einfach nur schlafen.

27. Tag:

Am Morgen weckte mich meine Frau, indem sie zärtlich meinen Rücken entlangfuhr mit ihren Händen. Als ich mich umdreh, wandert ihre Hand in meine Lendengegend und es dauert nur Sekunden bis mein Schwanz prall gefüllt den Käfig einnimmt. Sie öffnet den Peniskäfig und wir geben uns endlich unserer Geilheit hin. Zwar vergeht die erste Runde noch sehr schnell. Doch dafür bin ich unersättlich. Wie sehr hab ich mich danach gesehnt.

Nach einiger Zeit liegen wir erschöpft neben einander und sie lacht während sie sagt: „Das nächste Mal nur 1 Woche Peniskäfig. Aber dafür nicht so lange Abstände dazwischen.“ Ich bin mehr als einverstanden. Und trotz all der harten Momente, freu ich mich schon darauf.