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Der ruinierte Orgasmus

Der so genannte „ruinierte“ oder unvollständige Orgasmus ist einer der lustvollsten, Schweiß treibendsten, Fäuste ballenden, zähneknirschenden und die Hirnwindungen kräuselnden Tricks, um deinen Mann im Schlafzimmer in ein animalisches Sexbiest zu verwandeln. Gleichzeitig ist es vielleicht die am wenigsten verstandene und benutzte Methode, um Lust bei beiden Partnern zu erzeugen und zu verlängern.

Diese Beschreibung richtet sich hauptsächlich an Euch Ladies, euch Frauen und Freundinnen da draußen, aber ihr, liebe Männer, könnt natürlich auch gerne weiterlesen und diese Beschreibung euren Freundinnen und Frauen empfehlen, wenn euch gefällt, was ihr lest. Dabei hoffe ich, viele der Missverständnisse aufzuklären, die sich um den „ruinierten männlichen Orgasmus drehen, euch beizubringen, wie man es richtig anstellt und euch zu überzeugen, es mal in eurem Sexleben auszuprobieren. Am besten noch heute Nacht natürlich! Auch wenn es beim ersten mal vielleicht noch nicht gleich perfekt klappt, so ist der Lernprozess in sich schon richtig Spaß für euch Beide und wenn ihr es dann richtig hinkriegt, so ist die Belohnung absolut unglaublich.

Der Name ist trügerisch: Es IST ein Orgasmus!

Eines der größten Missverständnisse über den ruinierten Orgasmus kommt von dem Wort „ruiniert“. Es klingt einfach schrecklich nach Folter oder etwas, dass man nur jemandem antun würde, den man nicht besonders mag. Ich gehe einmal davon aus, dass Ihr euren Mann liebt und wollt, dass er glücklich ist. Orgasmen machen ihn happy und ihr genießt es wahrscheinlich, ihm die besten und dollsten Orgasmen seines Lebens zu bereiten. Wieso um alles in der Welt solltet ihr also jemals einen seiner Orgasmen „ruinieren“ wollen? Mach keinen Sinn, oder?

Also lasst euch gesagt sein, dass ein echter ruinierter Orgasmus immer noch ein Orgasmus ist und sich zwar anders aber durchaus toll anfühlt. Der Name betrügt an dieser Stelle diese sexuelle Technik, mit der ihr Euren Sex anreichern und – vielleicht noch wichtiger – das Liebesspiel deutlich verlängern könnt.

Der so genannte „ruinierte“ Orgasmus, im deutschen auch manchmal „unvollständiger“ Orgasmus genannt, was die Sache aber auch nicht wirklich richtig beschreibt, ist eine spezielle Art des Höhepunktes, die auf besondere Weise erreicht wird und andere physische, emotionale und hormonelle Reaktionen im Körper des Mannes auslöst, als dies bei einem normalen Orgasmus der Fall wäre. Dabei fühlt sich der „ruinierte Orgasmus vor allem einfach ganz einfach anders an, weshalb diese unerwartete Erfahrung bei Männern am Anfang oft mit einem Gefühl der Enttäuschung einhergeht, woher wohl auch der Name „ruinierter Orgasmus“ stammt. In Erwartung der speziellen und fantastischen Sensation eines normalen Orgasmus reagiert er auf diese neue, auch fantastische aber eben andere körperliche Erfahrung eventuell mit dem Gefühl von Frustration.

Es ist ein bisschen so, als würde man in ein Stück Schokolade beißen und anstatt der erwarteten leckeren Füllung mit Karamell ist diese mit Erdbeergeschmack gefüllt. Man erwartet das eine und bekommt etwas anderes, also ist die instinktive Reaktion schnell Enttäuschung. Dabei sind Karamell und Erdbeere beide tolle Füllungen für Schokolade. Heißt das jetzt, die Schokolade ist „ruiniert“? Natürlich nicht!

Seit dem ersten mal, dass ihr Mann entdeckt hat, dass er sich selbst befriedigen kann (viele, viele Jahre, bevor Sie ihn zum ersten mal getroffen haben!), ist sein Gehirn darauf trainiert eine spezifische Sequenz von Empfindungen während eines Orgasmus zu empfinden. Nehmen wir zudem einmal an, dass ihr Freund oder Mann vor Ihnen schon andere Freundinnen hatte (was ich doch einmal stark annehme, außer ihr seid eine Sandkastenliebe), dann kennt er auch aus diesen höchstwahrscheinlich nur den normalen Orgasmus, wie er im allgemeinen am Ende von Sex eben so vorkommt. So gesehen stehen die Chance nicht schlecht, dass er noch nie die Erfahrung und Empfindungen eines „ruinierten“ Orgasmus hatte. Um im Bild zu bleiben: Sein Lustzentrum ist also komplett auf Karamell eingestellt, während Sie ihm Erdbeeren zu probieren geben. Er kann also gar nicht anders, als erstaunt über diese neue Erfahrung zu sein, selbst wenn das im Vorfeld alles abgesprochen ist. Macht das die Erdbeere „schlechter“ als Karamell? Natürlich nicht! Beide sind großartige Geschmäcker, nur eben ziemlich unterschiedlich.

Also bitte, BITTE, fühlt Euch nicht schlecht, wenn ihr eurem Liebsten einen „ruinierten“ Orgasmus gebt. In „Ruin“ schwingen so viele negative Konnotationen mit, dass es eigentlich wirklich ein schreckliches Wort für das ist, was bei einem „ruinierten“ Orgasmus passiert und darüber hinaus schadet es vielen sich liebenden, experimentierfreudigen Paaren, die allein durch den Namen von dieser wundervollen Alternative zum klassischen Orgasmus abgehalten werden. Hier wird der Name auch nur benutzt, weil er geläufig ist und damit alle wissen, worum es geht, immerhin sind beide Alternativen – „ruiniert“ und „unvollständig““ – nicht wirklich hilfreich.

Also konzentriert Euch auf das Wort Orgasmus. Orgasmus ist immer und unter allen Umständen positiv besetzt. Denkt euch das vielleicht so: ihr gebt eurem Freund oder Mann eine spezielle Art Orgasmus. Was so speziell daran ist? Nun…

Ruinierter Orgasmus ist gleich ausgedehnte Lust

Bevor wir dazu kommen, wie genau man es anstellt, einem Mann einen „ruinierten“ Orgasmus zu besorgen, geht es hier darum, wieso man dies macht und was die möglichen Vorteile eines „ruinierten“ gegenüber einem „normalen“ Orgasmus sein können.

Wie schon erwähnt, löst der „ruinierte“ Orgasmus eine leicht abgewandelte körperliche, emotionale und hormonelle Reaktion beim Mann aus. Dieser Vorgang ist ein unfreiwilliger Reflex, den alle Männer teilen. Wie bei einem normalen Orgasmus kann dieser nicht kontrolliert werden. Während der normale Orgasmus einen Mann erschöpft und ihn in die Refraktärphase eintreten lassen. Während dieser Phase ist er nicht mehr sexuell motiviert, die Lösung der Lustanspannung ist sozusagen „total“. Der „ruinierte“ Orgasmus hingegen hat einen sozusagen gegenteiligen Effekt und lässt seinen Schwanz nicht nur eregiert zurück, sondern es kommt auch nicht zur Lösung der sexuellen Spannung, er verbleibt wach und energiegeladen und hochmotiviert wieder oder weiter Sex zu haben.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Er bekommt einen Orgasmus, auf den gleich mehr Lust und mehr Sex folgen können. Wenn das kein absoluter Vorteil sein kann, dann fragt man sich doch, was ein Vorteil ist!

Aber das ist auch noch nicht einmal alles. Der „ruinierte“ Orgasmus entspannt auch die Auslösungs – Kanäle in seinem Gehirn, was seine sexuelle Ausdauer und Toleranz gegenüber sexueller Stimulation für eine Zeit deutlich erhöht. Einfach gesagt: ein Mann, der einmal, zweimal, dreimal in einer Nacht einen ruinierten Orgasmus hatte, kann dich härter und länger ficken, als du es dir wahrscheinlich vorstellen kannst. Er sollte dich immer weiter, voller Intensität und hart ran nehmen können, bis du so viele Orgasmen hattest, wie du brauchst oder willst und ihr beide völlig erschöpft seid. Also los, lass ihn dich mal so richtig durchvögeln. Dreh ihn um und reite ihn so lang du willst. Er sollte die ganze Zeit über steinhart bleiben und nicht kommen! Absolut großartig und sicher mit der beste Sex, den du und ihr je hattet.

Grundlegend erhöht ein „ruinierter“ Orgasmus seine sexuelle Durchhaltekraft für den Rest der Nacht und erhöht sogar sein Lustempfinden, da er in der Lage ist, ein höheres Lustplateau zu erreichen und zu erfahren, als wenn er bei einem normalen Orgasmus ab einem Punkt – allein schon rein körperlich bedingt – zum Höhepunkt kommt.

Der körperliche Effekt erklärt

Bei einem normalen Orgasmus erreicht der Mann seinen Höhepunkt und fällt dann in einem Strudel aus lustvoller Entspannung in die so genannte Refraktärphase. Das heißt, sein Schwanz wird schlapp und sein Körper verlangt nach Ruhe und Erholung. Mit Sex ist es dann für Beide von euch erst einmal vorbei.
Bei einem „ruinierten“ Orgasmus hingegen erreicht der Mann zwar gerade so den Höhepunkt, aber der anschließende Crash in die Erholungsphase wird nicht ausgelöst, weil die physische Stimulation fehlt (mehr dazu später). Schwache Muskelkontraktionen schaffen es gerade so, dass sein Ejakulat austritt. Anstatt eines explosionsartigen Ausbruchs tröpfelt es eher aus ihm heraus. Er fühlt ein leichtes Beben in seinem Körper, dass sich total von der warmen Hormondusche eines normalen Orgasmus unterscheidet, aber dennoch höchst genussvoll ist. Das wichtige dabei: das Gefühl von „Befriedigung“ wird nicht ausgelöst. Er hatte zwar einen Orgasmus und hat ejakuliert, aber er fühlt sich „unbefriedigt“. Sein Schwanz bleibt hart und er will mehr. Er braucht mehr. Deine Nacht hat also gerade erst begonnen.

Anleitung für den „ruinierten“ Orgasmus

Wenn du das auch in deinem Sexleben willst… wie stellst du es richtig an?
Der Kern der Angelegenheit ist dabei denkbar einfach. Wenn die Nummer 10 den Punkt beschreiben, an dem seine körperlichen Reflexe einspringen und der Orgasmus definitiv vorprogrammiert ist, dann musst du ihn genau zu diesem Punkt, zu Erregungslevel 10 bringen und dann sofort jegliche Stimulation stoppen. Solange er nicht nachhilft, indem er sich selbst anfasst, sollten seine körperlichen Reflexe ihm einen „ruinierten“ Orgasmus bescheren.
Klingt einfach, oder? Das ist es natürlich nicht, man könnte es fast als eine eigene sexuelle Kunstform bezeichnen. Zusätzlich bestehen auch noch Unterschiede zwischen einem „guten“ und einem „großartig“ ausgeführten ruinierten Orgasmus. Um deinem Partner einen wirklich epischen ruinierten Orgasmus, musst du seinen Körper und dessen Reaktionen wirklich genau kennen. Dabei ist es entscheidend seine persönliche Abfolge von Lustsignalen lesen zu lernen, um den ersten möglichen Moment abzupassen, an dem du mit der Stimulation aussetzen kann, er aber trotzdem zum „Höhepunkt“ kommt. Die Signale sind dabei von Mann zu Mann unterschiedlich, aber jeder hat welche und wenn du dir Mühe gibst ihn und seine Reaktionen zu studieren, solltest du diese schon bald herausbekommen.

Eines der weit verbreitetsten Missverständnisse ist dabei, dass man erst zum letztmöglichen Zeitpunkt mit der Stimulation aufhören sollte. Das ist nicht nur falsch sondern auch einer der am häufigsten begangenen Anfängerfehler. Anstatt den letzten möglichen Zeitpunkt abzupassen, solltest du den frühest möglichen Zeitpunkt wählen und ihn unberührt am Rande des Höhepunktes so lange wie möglich hängen lassen, bevor seine Körperreflexe den Rest erledigen und ihn Kommen lassen.

Stelle dich zudem darauf ein, dass du viele Male dabei scheitern wirst, den genau richtigen Zeitpunkt abzupassen. Es braucht ganz einfach eine ganze Menge Training. Aber immerhin bedeutet dieses Training eine Menge Spaß für euch beide!
Übung macht die Meisterin

Um die Technik für den ruinierten“ Orgasmus zu lernen, kann Kommunikation mit dem Partner sehr hilfreich sein. Am besten man arbeitet seinen Weg rückwärts vom Moment des Orgasmus. Fangt damit an, dass er dir sagt, wann er glaubt, dass er soweit ist, dass er den Punkt erreicht, von dem ab seine körperlichen Reflexe ihn kommen lassen. Stoppe zu genau diesem Zeitpunkt jegliche Stimulation. Dabei wirst du wahrscheinlich den starken Wunsch fühlen, ihn weiter zu berühren, dem du aber unbedingt widerstehen musst. Normalerweise schätzen Männer den Punkt aber falsch ein und liegen ein ganzes Stück daneben, weil er sich in einem Zustand lustvoller Trance befindet, in den du ihn versetzt hast. Das macht ihn nicht gerade zur rationalsten Person auf dem Planeten.
Wahrscheinlich liegt der „richtige“ Zeitpunkt, um mit der Stimulation auszusetzen einen gutes Stück davor, aber du bekommst einen wichtigen Anhaltspunkt, mit dem du arbeiten kannst.

Um den genau richtigen Zeitpunkt zu finden, musst du seine körperlichen Funktionen genau studieren, die zu seinem Orgasmus hinleiten. Dann, um genau den richtigen Punkt zu finden, arbeite dich Nacht für Nacht tastend vor, immer weiter vor den Punkt, wo er sagt, dass er soweit ist, bis du den Punkt findest, an dem er nicht mehr kommt. Dann arbeite dich in Mini-Schritten wieder voran, bis du den Punkt findest, wo er zwischen 5 und 15 Sekunden „hängt“, bevor das Ejakulat aus seinem Schwanz herauströpfelt. Dann kannst du um diesen exakten Punkt herum testen und probieren, bis du genau weißt, was wann mit ihm passiert.

Wenn du diese Anleitung befolgst, solltest du nach einigem hin und her soweit sein, deinem Mann den perfekten „ruinierten“ Orgasmus zu bescheren.

Anmerkungen und Tipps

Fesselspiele helfen. Wirklich. Denn bei den ersten gemeinsamen Versuchen, die Ihr unternehmt, wird er sich nach dem „gewohnten“ Befriedigungsgefühl sehnen. Deshalb kann es schnell passieren, dass er runter an seinen Schwanz greift und sich selbst zum „normalen“ Orgasmus bringt und deine harte Arbeit zunichte macht. Deswegen darfst du ihm natürlich nicht böse sein, er handelt instinktiv, aber ihn zu fesseln kann dem natürlich problemlos vorbeugen (oder deinen nächsten Versuch erfolgreicher gestalten).

Eine Sache, die du immer im Gedächtnis behalten solltest: nicht nur jeder Mann ist unterschiedlich in seiner Reaktion, auch jede Nacht und jeder Orgasmus sind anders – und lassen ihn im Zweifel anders reagieren. Immerhin sprechen wir hier von menschlicher Sexualität und die ist alles in allem ziemlich chaotisch und Reaktionen hängen von unglaublich vielen verschiedenen Faktoren ab. So tröpfelt es in der einen Nacht nur und in der nächsten – obwohl alles soweit gleich gelaufen ist – spritzt das Sperma nur so aus seinem Schwanz, obwohl du ihn nicht berührst. Dabei ist die Stärke seines Cumshot im allgemeinen ein Hinweis darauf, ob du alles richtig gemacht hast. Die Regel: desto schwächer, desto besser. Es schadet aber auch nicht, ihn zu fragen, welche Empfindungen er hatte und ob er meint, du habest ihn „ruiniert“. Dann versuch es ein bisschen anders (am selben Abend oder nächsten Tag) und frag ihn erneut.

Ein anderes Indiz, dass du alles richtig gemacht hast, ist seine Refraktärphase, bzw. das Fehlen dieser. Nach einem typischen „ruinierten“ Orgasmus, sollte sein Schwanz kein bisschen schlapp werden. Obendrein sollte er hungrig auf mehr Sex sein, auch wenn er eventuell für ein paar Minuten fast schmerzhaft überempfindlich ist. Gib ihm also eine kleine Pause – und dann geht es weiter mit Sex. Das ist schließlich der Sinn der Sache. Reit ihn, lutsch ihn, streichel seinen Schwanz, mach mit ihm, was immer du willst. „Ruiniere“ ihn wieder und wieder, wenn du magst. Wenn er hart bleibt und Lust auf mehr und mehr Sex hat, dann hast du beim „ruinierten“ Orgasmus definitiv alles richtig gemacht.

Letzte Anmerkung: wie gesagt, kannst du deinem Mann mehrmals in einer Nacht einen „ruinierten Orgasmus geben. Das kann so lange gehen, bis am Ende kein Ejakulat mehr von ihm ausgestoßen werden kann. Wegen des Fehlens der Refraktärphase bleibt er aber unbefriedigt und hungert nach mehr und bliebt körperlich in der Lage, weiter zu vögeln. Für den Mann ist dies eine der wenigen Möglichkeiten, multiple Orgasmen zu bekommen. Solange du ihm kleine Pausen erlaubst und den jeweils richtigen Zeitpunkt nicht verpasst, könnt ihr es so die ganze Nacht lang treiben.

Der „ruinierte“ Orgasmus als Bestandteil von Tease und Denial

Viele Paare, die Tease und Denial (Erregen und Verweigern zu deutsch) in ihr Liebesspiel integrieren, nutzen den „ruinierten“ Orgasmus. Die Definition von Verweigern ist dabei von Paar zu Paar unterschiedlich. Eine übliche Definition ist, dass Sie die Kontrolle über seine Orgasmen hat und jeweils entscheidet, ob sie ihm einen normalen Orgasmus zugesteht, ihm ganz den orgasmus verweigert oder ihn „ruiniert“. Ein Vorteil bie dieser Spielart: er weiß nie, was ihn erwartet und wenn er in die Nähe eines Orgasmus kommt, bleibt er in gespannter Anspannung, was genau Sie mit ihm anstellen wird. Daher ist jedem Paar, dass mit Tease und Denial experimentiert, oder die diese Spielart des Femdom in ihre tägliche Routine aufgenommen haben, nur dazu zu raten, den „ruinierten“ Orgasmus ins Arsenal aufzunehmen und diese Technik zu perfektionieren. Beide werden das unendlich genießen!


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